Trends im Gesundheitswesen: Welche Anforderungen Lieferanten bedienen müssen, um sich für die Zukunft aufzustellen

Wertorientierte Versorgung, Telemedizin, Hospital at Home – das Gesundheitswesen ist im Zuge der digitalen Transformation im Umbruch. Lieferanten sind gezwungen, eine digitale Customer Experience bereitzustellen. Was zunächst wie eine Herausforderung klingt, bietet den Pionieren unter den Lieferanten die Chance, eine Führungsrolle einzunehmen und ihre Lieferketten auf feste Grundsäulen zu stellen.







Effiziente Beschaffungsprozesse beginnen nicht erst mit der Bedarfsanforderung, sondern schon mit der Artikelsuche. Das Problem an der Geschichte ist, dass das Data Sourcing im Krankenhaus bisher alles andere als intuitiv ist. Das wirft Fragen auf: Wie sollte also eine Lösung aufgesetzt sein, damit Einkäufer und klinische Fachkräfte benötigte Produkte einfach finden? Welche Informationen müssen bereitgestellt werden, um Produkte schnell zu vergleichen? Und inwieweit profitiert die Gesundheitsorganisation von den richtigen Features für die Artikelsuche?
Unique Device Identification (UDI) ist kein neues Konzept, doch es zeigt sich, dass sich die harte Arbeit der Hersteller auszahlt und die Vorteile der eindeutigen Produktkennzeichnung über eine verbesserte Rückverfolgbarkeit von Medizinprodukten hinausgehen. Weniger Dokumentationsaufwand, mehr Transparenz in der Supply Chain, effizienteres Bestandsmanagement – Krankenhäuser können UDI-Informationen auch nutzen, um klinisch-integrierte Lieferketten zu etablieren. Ein Fall aus den USA zeigt, wie es funktionieren kann.