Datenmanagement im Krankenhaus: Stolpersteine auf dem Weg zu sauberen Daten für eine optimierte Beschaffung
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Adrian Bedö, Senior Product Manager Content Solutions

Eine hohe Datenqualität bildet zwar auch im Gesundheitswesen den Grundstein für ein effizientes Beschaffungswesen, der Weg dahin ist mitunter aber steinig. Welche Stolpersteine müssen Verantwortliche in Krankenhäusern beachten? Wie lassen sich die Herausforderungen angehen? Und warum benötigen Kliniken einen starken Partner, der sie nicht nur mit den richtigen Lösungen ausstattet, sondern beim Thema Datenqualität auch die Lieferanten mit ins Boot holt?


Im Zuge der jüngsten Krisen forcieren Krankenhäuser ihre Bemühungen, die Automatisierung ihrer Beschaffungs- und Zahlungsprozesse voranzutreiben – eine Entwicklung, die auch Lieferanten im Gesundheitswesen zum Handeln zwingt. Sie müssen ihre Prozesse anpassen, und zwar nicht nach ihren eigenen Vorstellungen, sondern nach denen ihrer Kunden. In der Branche reift die Erkenntnis, dass der Aufbau nachhaltiger Kundenbeziehungen und die Steigerung der betrieblichen Effizienz nur über die digitale Transformation führen kann, um ein großes Ziel zu erreichen: den kontaktlosen Bestellvorgang.
Viele Krankenhäuser sowie Lieferanten und Hersteller von medizinischen Produkten tun sich bei der digitalen Transformation noch immer schwer. Das muss nicht sein: Wenn sich die Parteien einem digitalen Ökosystem anschließen, profitieren davon letztendlich alle. Bleibt die Frage, wie Krankenhäuser und Lieferanten den richtigen Plattformanbieter finden, der ihnen den Weg in ein nahtloses Gesundheitsökosystem ebnet.

Resilienz ist ein Schlagwort, das mittlerweile auch im Krankenhaus angekommen ist. Mit Blick auf unvorhergesehene Krisen und damit verbundene Lieferengpässe stehen Gesundheitsorganisationen mehr denn je vor der Aufgabe, widerstandsfähigere Beschaffungsprozesse zu etablieren. Fünf Faktoren sind dabei entscheidend – und Business-Netzwerke eine Grundvoraussetzung.

