Supply-Chain-Netzwerke im Gesundheitswesen: Warum sich Krankenhäuser und Lieferanten von Einzelanbindungen verabschieden sollten
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Jennifer Jansch, Strategic Account Executive
Irgendwie verbunden, aber doch nicht vernetzt – das ist beim Blick auf die Lieferketten im Gesundheitswesen leider immer noch häufig der Fall. Zwar arbeiten Krankenhäuser und Lieferanten zusammen, individuelle Verträge und Prozesse sind aber hochgradig ineffizient. Die Lösung, um mehr Kontrolle und Transparenz in die Lieferkette zu bekommen, Kosten einzusparen und besser für Krisen aufgestellt zu sein, ist denkbar einfach: der Anschluss an ein Supply-Chain-Netzwerk.
Resilienz ist ein Schlagwort, das mittlerweile auch im Krankenhaus angekommen ist. Mit Blick auf unvorhergesehene Krisen und damit verbundene Lieferengpässe stehen Gesundheitsorganisationen mehr denn je vor der Aufgabe, widerstandsfähigere Beschaffungsprozesse zu etablieren. Fünf Faktoren sind dabei entscheidend – und Business-Netzwerke eine Grundvoraussetzung.







