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GHX erreicht mit Einsparungen im Gesundheitswesen den wichtigen Meilenstein von 5Milliarden Dollar

LOUISVILLE, Colorado. – 26. August 2014 – GHX und seine Anbieter- und Lieferantenkunden haben erfolgreich ein wichtiges Ziel erreicht, das sie sich vor fast fünf Jahren gesetzt hatten, nämlich Einsparungen in der Beschaffungskette für den nordamerikanischen Gesundheitsmarkt in Höhe von 5Milliarden Dollar zu erreichen. Dieser Meilenstein, der mehr als vier Monate früher erreicht werden konnte, markiert die Umsetzung des „5-in-5“-Ziels, das sich das Unternehmen im Januar 2010 gesetzt hatte, um die Kosten im Gesundheitswesen um 5Milliarden Dollar zu senken.

GHX erstellte den „5-in-5“-Einsparungsrechner im Jahre2009 anhand von Annahmen und Methoden, die von der unabhängigen Unternehmensberatung PRTM geprüft wurden, die mittlerweile Teil von PwC ist, die das Supply Chain Operations Reference Model (SCOR) entwickelt haben. Die „5-in-5“-Methode basiert auf mehr als 70Berechnungen, von denen jede nach GHX Produkt und -Kategorie auf entsprechenden Treibern, Annahmen und Beschreibungen basiert.

Die Einsparungen ergaben sich aus der Maximierung des Automatisierungsgrades und des Sachkostenmanagements, auch für implantierbare Geräte, sowie die Umsetzung von Verbesserungen in Bereichen wie Angleichung von vertraglich vereinbarten Preisen, Automatisierung von Verbindlichkeiten sowie Datenstandardisierung und -synchronisierung unter den mehr als 18.000Anbieter- und 10.000Lieferantenkunden in ganz Nordamerika.

„Dass wir dieses Ziel erreichen konnten, zeigt, wie viel eine Branche erreichen kann, wenn sie gemeinsam daran arbeitet, die Kostenstrukturen spürbar zu verändern. Durch die Einsparung von fünf Milliarden Dollar im Gesundheitswesen werden Ressourcen freigesetzt, die wieder für eine hochwertige Patientenversorgung zur Verfügung stehen, also genau da, wo sie auch eingesetzt werden sollten,“ erklärt Bruce Johnson, President und CEO von GHX. „Diese Einsparungen ergeben sich aus einem Mehr an Automatisierung, Effizienz und Transparenz in den Beschaffungsketten für chirurgische und implantierbare Geräte. Wir wissen, dass hier noch viel zu tun und weiteres Potenzial zu heben ist. Diese 5Milliarden Dollar sind nur die Spitze des Eisbergs, und GHX arbeitet weiter an Lösungen, um Automatisierungsgrad, Präzision und Transparenz in den Geschäftsabläufen voranzutreiben und weitere Einsparungen zu erzielen.“

GHX setzt sich schon seit langem für Zusammenarbeit und Transparenz unter den Handelspartnern im Gesundheitswesen ein, um Kosten zu senken, die Effizienz zu steigern und Zeit, Geld und Ressourcen freizusetzen, damit das Augenmerk wieder verstärkt auf die Versorgung der Patienten gerichtet werden kann. Als zweitgrößter und am schnellsten wachsender Kostenpunkt stellen die Beschaffungsketten für chirurgische und implantierbare Geräte eine große Herausforderung, aber auch eine wesentliche Chance für Unternehmen im Gesundheitsbereich dar. Mit ihrem Bestreben, die Präzision in den automatisierten Abläufen der Beschaffungsketten zu erhöhen, gehören GHX und seine Kunden zur Vorhut bei der Transformation der Gesundheitsbranche, die einerseits durch Kostensenkungen erreicht werden soll, aber auch, indem man die Kosteneffizienz und Qualität der Patientenversorgung vonseiten der Anbieter steigern hilft.

„GHX hat gezeigt, dass sein Kundenstamm erhebliche Einsparungen erzielen kann, wenn möglichst viele Prozesse im Umgang mit den Handelspartnern elektronisch ablaufen und mehr Procure-to-Pay-Transaktionen, wie Bestallaufträge (POs), Bestellbestätigungen, Versandmitteilungen, Rechnungen, aktualisierte Katalogpreise etc. über EDI (Electronic Data Interchange) gesendet werden,“ sagte Johnson. „GHX will zusammen mit seinen Mitgliedern im GHX Global Network in den USA und Kanada die notwendigen Impulse liefern, damit bis 2014 mehr als 60Milliarden Dollar über GHX Exchange abgewickelt werden. Das entspricht einer Steigerung von 58Prozent gegenüber dem Dollarvolumen, das noch zu den Anfangszeiten des 5-in-5-Ziels im Jahr2010 verbucht wurde.“

1 Laut Wertermittlung durch das „5-in-5“-Einsparmodell, das von PRTM (jetzt Teil von PwC) aufgestellt und validiert wurde. Das „5-in-5“-Programm wurde am 1.Januar 2010 gestartet und war auf eine Laufzeit bis zum 31.Dezember 2014 ausgelegt.

 

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